Aktion Kleiner Prinz – 74 Päckchen gehen nach Rumänien

Aktion Kleiner Prinz – 74 Päckchen gehen nach Rumänien

SV-Mitglieder: Anna-Lena Sturm, Sophie Kramer, Sarah Kaldewey, Laurenz Wienhold, Mustafa Cetin, Gerrit Reinhard

In diesem Jahr hat die SV die Aktion Kleiner Prinz, Internationale Hilfe für Kinder in Not e.V., unterstützt. Der Verein hat seinen Sitz in Warendorf, daher kennen viele Schüler und Lehrer die alljährliche Weihnachtspäckchen-Aktion zum Teil schon aus ihren Kindheitstagen. Die Idee wurde von der SV spontan aufgenommen, daher hatten alle Päckchenpacker nur zehn Tage Zeit bis zur termingerechten Abgabe. Trotzdem wurden stolze 74 Päckchen in buntem Papier, liebevoll eingepackt, abgegeben. Am Mittwoch, den 29.11.2017 wurden die insgesamt fast 9.000 Päckchen traditionell auf dem Wilhelmsplatz in Warendorf mit Hilfe aller fleißigen Helfer aus der ganzen Umgebung in zwei große Sattelschlepper verladen. Von dort aus sind sie dann direkt nach Rumänien zu den Bestimmungsorten Satu Mare und Medias gefahren worden, wo sie schon freudig erwartet werden. Die Päckchen wurden kunterbunt gefüllt mit Süßigkeiten, Kuscheltieren, Handschuhen, Schal, Mützen und alters entsprechendem Spielzeug. Kinder im Alter von 1 – 15 Jahren werden seit Anfang Dezember mit den vielen Weihnachtspäckchen beschenkt. Die SV möchte sich an dieser Stelle noch mal für die tolle und spontane Beteiligung bei allen fleißigen Päckchenpackern bedanken.

Weihnachtsgrüße 2017

Weihnachtsgrüße 2017

Weihnachtsausstellung eines Differenzierungskurses der Fachschule für Sozialwesen

 

Für die kommenden Feiertage wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern, ihren Familien und Freunden, der gesamten Schulgemeinschaft und allen Besuchern unserer Website ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein lichterfülltes, friedliches Jahr 2018.

Die Schulleitung und das Kollegium des Paul-Spiegel-Berufskollegs des Kreises Warendorf

Der Europa-Weihnachtsbaum – Ein Projekt der Höheren Berufsfachschule Elektrotechnik und der Klasse 12 des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit und Soziales

Abitur am Berufskolleg – ein Weg für mich?

Abitur am Berufskolleg – ein Weg für mich?

Sie alle laden herzlich zum Infotag am Paul-Spiegel-Berufskolleg ein (vlnr.): Sylvia Sahl-Beck (Abteilungsleiterin Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales), Carla Linnemann und Fabian Gehling (GE13A), Pia Schuler und Leon Kammann (GW13B), Hanno Bühren (Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium)

Viele Wege führen zum Abitur – zwei dieser Wege bietet das Paul-Spiegel-Berufskolleg in Warendorf an. Im Wirtschaftsgymnasium erhalten Schülerinnen und Schüler einen weitreichenden Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und Denkweisen, das Berufliche Gymnasium für Gesundheit und Soziales stellt Themen der Pädagogik, des zwischenmenschlichen Zusammenlebens und der körperlichen sowie seelischen Gesundheit in den Mittelpunkt. Dabei führen beide Berufliche Gymnasien zur Allgemeinen Hochschulreife.

Leon Kammann und Pia Schuler aus der Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums sowie Fabian Gehling und Carla Linnemann aus der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales mit dem fachlichen Schwerpunkt Pädagogik sprachen nun kurz vor ihren Abiturprüfungen und dem bevorstehenden Abschluss mit Hanno Bühren und Sylvia Sahl-Beck, den Verantwortlichen für die Bildungsgänge, über ihre Erfahrungen mit beiden Schulformen.

Warum haben Sie sich für das Abitur am Paul-Spiegel-Berufskolleg entschieden?

Leon Kammann: Nach der Realschule wollte ich auf jeden Fall das Vollabitur machen. Mir hat am Wirtschaftsgymnasium gefallen, dass ich mich mit Fächern beschäftigen kann, die mich interessieren und kaufmännische Schwerpunkte setzen kann.

Pia Schuler: Für mich war ausschlaggebend, dass wir im Klassenverband und nicht nur in Kursen unterrichtet werden und dass wir eine Laptopklasse haben.

Fabian Gehling: Für mich war wichtig, dass die Schule zu dem passt, was ich später beruflich machen möchte, also schwerpunktmäßig auf den sozialen Zweig ausgelegt ist.

Carla Linnemann: Ich habe mich schon immer für Kinder und die Arbeit mit Menschen interessiert. Ein Abitur an einem Beruflichen Gymnasium mit dem fachlichen Schwerpunkt Pädagogik zu machen, kam meinen beruflichen Vorstellungen daher sehr entgegen.

Haben sich Ihre Erwartungen mit dem Besuch des Beruflichen Gymnasiums bestätigt?

Leon Kammann: Auf jeden Fall. Die Arbeit in den Laptopklassen ist sehr interessant. Ich denke auch, dass mir vieles, was ich hier lerne, im späteren Leben weiterhilft.

Carla Linnemann: Für mich war es die richtige Wahl. Die Differenzierungskurse sind sehr interessant. Im Kurs Ernährung zum Beispiel lernen wir, wie man gesund und abwechslungsreich kochen kann. Gesund zu leben, finde ich – unabhängig vom späteren Beruf – wichtig.

Was haben Sie hier als besonders positiv erlebt?

Pia Schuler: Wir haben eine richtig gute Klassengemeinschaft, machen auch privat viel zusammen. Besonders positiv fand ich das Auslandspraktikum. Ich war für vier Wochen bei einem Steuerberater in Dublin. Das war eine besondere Erfahrung.

Carla Linnemann: Ich habe auch ein Auslandspraktikum in einem Kindergarten in Dublin absolviert. Diese Zeit habe ich als sehr bereichernd erlebt. Positiv finde ich auch, dass die  Lehrerinnen und Lehrer hier am PSBK einen guten Draht zu den Schülerinnen und Schülern haben, sie merken, wenn man Hilfe braucht. Ich fühle mich hier gut aufgehoben.

Wo macht sich in der Schule der Berufsbezug bemerkbar?

Pia Schuler: Viele Fächer werden sehr anwendungsbezogen unterrichtet. In Mathe z.B. behandeln wir betriebswirtschaftliche Themen.

Fabian Gehling: Da waren das Praktikum, die Berufsorientierungswoche, der Beratungsdienst, die Besuche im Gericht im Fach Rechtskunde…..

Wie sind Ihre beruflichen Pläne nach dem Abitur?

Leon Kammann: Ich habe einen Ausbildungsvertrag bei Miele zum Industriekaufmann. Nach einem Jahr habe ich die Möglichkeit, ein Duales Studium zu beginnen. Das Auswahlverfahren war sehr streng – es gab ca. 1500 Bewerbungen auf 30 Stellen. Ich glaube, dass mir die Vorkenntnisse, die ich in den betriebswirtschaftlichen Fächern am Berufskolleg erworben habe, im Bewerbungsgespräch von Nutzen waren. Auch die Präsentationstechniken, die wir hier erlernt haben, gaben mir im Bewerbungsverfahren Sicherheit.

Pia Schuler: Ich mache ein Duales Studium beim Finanzamt. Durch ein freiwilliges Praktikum habe ich erkannt, dass das für mich der richtige Berufsweg ist. Wahrscheinlich hat mir mein angestrebtes Wirtschaftsabitur geholfen, die Zusage zu bekommen.

Fabian Gehling: Ich würde gerne Medizin studieren oder im sozialen Bereich arbeiten. Mein Schulpraktikum habe ich im Rochus-Hospital absolviert, in diesem Berufszweig habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich bin ehrenamtlich zum Rettungshelfer ausgebildet und habe die medizinische Sparte für mich entdeckt. Auch die berufliche Ausrichtung des Bildungsganges passt gut dazu.

Carla Linnemann: Ich möchte Grundschullehramt studieren. Im Schulpraktikum hat sich dieser Wunsch von innen und außen bestätigt. Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Messdiener-Arbeit. Ich komme gut mit Kindern aus, bringe ihnen gerne etwas bei und möchte ihnen Werte vermitteln.

Am 07.12.2017 um 19 Uhr bietet das Paul-Spiegel-Berufskolleg in seinen Räumen an der Von-Ketteler-Str.40 einen Informations- und Beratungsabend zum Abitur am Berufskolleg an. Dort gibt es die Gelegenheit mit Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen.

Niemals stehenbleiben – immer besser werden!

Niemals stehenbleiben – immer besser werden!

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse IKNO 1 mit ihrer Klassenlehrerin Alexandra Giese

Die SchülerInnen der IKNO1 nahmen mit ihrer Klassenlehrerin Alexandra Giese an einer Betriebsführung im Claas-Stammwerk Harsewinkel teil und erhielten dort einen Einblick in die Fertigung der Landmaschinen. Anschließend wurde das Museum besichtigt. Die Besuchergruppe absolvierte einen 3-stündigen Rundgang durch die Produktion, bei dem der Guide immer wieder auf verschiedene Fertigungsverfahren einging und über Material, Beschichtung und Produktionsabläufe Auskunft gab. Das familiär geführte Unternehmen blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück und hat als kleiner Handwerksbetrieb, damals von August Claas und seinen zwei Brüdern ins Leben gerufen, begonnen. Mittlerweile ist Claas ein international aufgestelltes Unternehmen mit Standorten und Vertriebsgesellschaften in über 100 Ländern. Das Unternehmen in Harsewinkel gehört zu den modernsten Produktionsstätten von Mähdreschern und Feldhäckslern weltweit. Intelligente Produktionsabläufe und Logistik sorgen für eine optimale Maschinenauslastung. Und auch im Umweltschutz setzt Claas dank der neuen Lackieranlage Maßstäbe für die gesamte Branche.

Zum Abschluss der Führung sah die Gruppe sich noch im kleinen hauseigenen Kino den Werbefilm zur Claas-Unternehmensgründung an. In dem Film wurde von August Claas berichtet, der das Unternehmen 1913 gründete und schon damals einen Leitsatz für sein Unternehmen formulierte: „Niemals stehenbleiben und immer besser werden“- eine treibende Kraft, der Claas bis heute treu geblieben ist! Inspiriert vom Motto der Claas Group verließen die Schülerinnen und Schüler das Firmengelände und diskutierten die intensiven Eindrücke der Betriebsbesichtigung.

Öffnungszeiten des Sekretariats in den Weihnachtsferien

Öffnungszeiten des Sekretariats (Fettmarkt/Herbstferien)

Am 18.10.2017 bleibt das Sekretariat geschlossen (beweglicher Ferientag: Fettmarkt).

 

Montag, 23.10. – Dienstag, 24.10.2017 von 08:00 – 12:00 Uhr geöffnet
Mittwoch, 25.10. – Freitag, 27.10.2017 Sekretariat geschlossen
Montag, 30.10.2017 von 08:00 – 12:00 Uhr geöffnet
Dienstag, 31.10.2017 Sekretariat geschlossen (Reformationstag)
Mittwoch, 01.11.2017 Sekretariat geschlossen (Allerheiligen)
Donnerstag, 02.11. – Freitag, 03.11.2017 von 08:00 – 12:00 Uhr geöffnet