Veränderte Öffnungszeiten des Sekretariats

Veränderte Öffnungszeiten des Sekretariats

Veränderte Öffnungszeiten des Sekretariats

Montag* 07:30 – 13:30 Uhr  
Dienstag 07:30 – 13:30 Uhr 14:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch 07:30 – 13:30 Uhr 14:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag 07:30 – 13:30 Uhr 14:00 – 16:00 Uhr
Freitag 07:30 – 13:30 Uhr  

* In der Zeit von 08:15 – 08:45 Uhr bleibt das Sekretariat wegen einer Dienstbesprechung geschlossen.

Abschlussfeier

Abschlussfeier

212 Absolventinnen und Absolventen wurden zum Ende des Schuljahres 2017/18 am Paul-Spiegel-Berufskolleg Warendorf feierlich verabschiedet. Sie haben in der Höheren Berufsfachschule (Fachrichtungen Wirtschaft und Verwaltung/ Elektrotechnik), der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales sowie der Fachschule für Sozialwesen (Erzieher/in) ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Schulleiter Udo Lakemper und Abteilungsleiterin Bianca Schütte (Fachschule für Sozialwesen) gratulierten in ihren Ansprachen zu den geleisteten Anstrengungen. Vor den Absolventinnen und Absolventen liegt jetzt eine große und deshalb nicht leicht zu überschauende Bandbreite von Wahlmöglichkeiten für die weitere Ausbildung. Für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung habe das Berufskolleg nicht nur fachlich auf verschiedene Weise vorbereitet, betonte Udo Lakemper: „Wie schafft man es, resilient zu bleiben? Sie waren hier immer Teil einer Gemeinschaft. Sie haben in vielfältigen Kontexten wie Praktika, Projekten und Lerngruppen erfahren, wie wichtig gegenseitige Unterstützung, Kooperation und Kollegialität sind, um mit Belastung umzugehen.“ Diese Prinzipien könnten auch in der modernen Arbeitswelt ein wirksames Schutzschild sein in der Auseinandersetzung mit den hohen Anforderungen der modernen Arbeitswelt.

Auf den Gedanken, dass Veränderung der Motor des Lebens sei, konzentrierte sich Bianca Schütte in ihrem Grußwort. Sie ermutigte dazu, sich offen, flexibel, neugierig, zuversichtlich und wertschätzend auf den neuen Lebensabschnitt einzulassen. Mit Vielfalt umgehen und diese akzeptieren zu können sei ein kennzeichnendes Bildungsziel des Berufskollegs: „Vertrauen Sie auf diese Kompetenzen. Sie sind gut vorbereitet auf die Vielfalt im echten Leben.“

Lobende und ermunternde Worte kamen von Justina Meringer und Mustafa Cetin als Vertretung der Schülerschaft: „Geht euren neuen Weg mit schönen Erinnerungen! Tut, was ihr liebt und liebt, was ihr tut!“ Gesang und tänzerische Beiträge von Julia Emmerling (Gesang), Ulrike Eselgrim (Begleitung am Klavier und Chorleitung), dem Lehrerchor und Lehrkräften aus den verabschiedenden Bildungsgängen rundeten die Feier ab.

Eindrücke von der Abschlussfeier – der Klick auf ein Foto öffnet die Galerie:

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte feiern Berufsabschluss

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte feiern Berufsabschluss

Von links nach rechts: Rechtsanwalt und Notar Peter Reeken, Lehrer Axel Schmidt, Klassenlehrerin Maureen Hennig, Laura Zefaj, Laura Drabeck, Daniele Rodrigues, Michelle Sickmann, Ina Friesen, Hana Bulut, Michelle Pfau, Nathalie Friesen, Helene Fast, Berivan Akinci, Nicole Kraus, Begüm Özyeter, Adriana Bücker, Helga Meyer, Yasmin Sweidan

Am Paul-Spiegel-Berufskolleg in Warendorf konnten vor Kurzem 15 Auszubildende zu Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten ihre bestandenen Abschlussprüfungen feiern. Im Anschluss an den mündlichen Teil der Prüfung nahmen sie stolz ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. Ein Großteil der Fachangestellten wird weiterhin in regionalen Kanzleien tätig sein. Andere streben weiterführende Ausbildungen im Bereich der Rechtspflege an oder beginnen ein Studium der Rechtswissenschaften.

Schöne Sommerferien!

Schöne Sommerferien!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und der gesamten Schulgemeinschaft schöne und erholsame Sommerferien 2018!

Die Schulleitung und das Kollegium des Paul-Spiegel-Berufskollegs des Kreises Warendorf

„Ästhetische Forschung zum Thema Kaktus“ aus den Klassen FSU1 und FSU2 sowie eine Reihe zu Farbverläufen aus dem Kunst-Kurs GE 12 (ein Klick auf ein Foto öffnet die Galerie)

Nicht im Kopf, sondern im Herzen liegt der Anfang

Nicht im Kopf, sondern im Herzen liegt der Anfang

„Vor drei Jahren konnten wir es kaum erwarten, heute hier zu stehen. Jetzt ist es wirklich so weit – wir halten unsere Abiturzeugnisse in den Händen!“ Vielen der Abiturientinnen und Abiturienten mögen diese Worte der Schülervertreterinnen Linda Kamp und Mercan Tezcan aus dem Herzen gesprochen haben. Feierliche Atmosphäre lag über der Aula des Berufskollegs, als die Abiturientia 2018 offiziell verabschiedet wurden. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der Marienkirche traf man sich dort mit Eltern, Geschwistern und Freunden, um diesen besonderen Moment, die Übergabe der lang ersehnten Abiturzeugnisse, würdig zu begehen. Schulleiter Udo Lakemper richtete in seiner Rede einen Appell an die Schülerinnen und Schüler, sich mit den gewonnenen Kompetenzen für die Demokratie einzusetzen. Er erinnerte an den Auftrag der Familie des Namensgebers des Paul-Spiegel-Berufskollegs, für Toleranz und friedliches Miteinander einzutreten und couragiert gegen Rassismus vorzugehen. Abteilungsleiterin Sylvia Sahl-Beck vom Beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales beteiligte die Zuhörer an ihrer Rede, indem sie zählen sollten, wie oft die Worte „Herz“ und „Kopf“ erwähnt wurden. Es stellte sich heraus, dass auf dem Weg zum Abitur und ins Leben beides benötigt wird, das Herz jedoch knapp die Nase vorn hat. Dies passte gut zum Motto der Veranstaltung: „Nicht im Kopf, sondern im Herzen liegt der Anfang“. Mit etwas Wehmut blickte der Abteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums, Hanno Bühren, zurück, war dies doch nach dreißig Jahren sein letzter Abiturjahrgang, den er verabschieden durfte. Dem Abiturmotto „Abicrombie and Fitch – Models gehen, Elche bleiben“ versuchten sich die Klassenlehrerinnen und –lehrer, Isabell Kleine Hörstkamp, Sabine Laarmann und Andreas Klockenbusch, in ihrer Rede anzunähern. „Jetzt wissen wir, wie Sie sich gefühlt haben, wenn wir Lehrkräfte Sie mit seltsamen Formeln irritiert haben!“, kommentierte Andreas Klockenbusch das zugegebenermaßen erklärungsbedürftige Abiturmotto. Da der Elch in der nordamerikanischen Mythologie jedoch für „Alter, Weisheit und Gerechtigkeit“ steht, konnte er sich mit diesem Vergleich für die an der Schule verweilende Lehrerschaft durchaus anfreunden. Für die an diesem Tag die Schule verlassenden „Models“ hatten die Klassenlehrerinnen noch gute Ratschläge für ein erfolgreiches Modeldasein parat. Schülervertreterin Saskia Kukuk rief in ihrer sehr poetischen Rede die Mitschülerinnen und Mitschüler dazu auf, Fehler zu machen, um aus ihnen zu lernen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung mit Auftritten der Band „Crosstones“ und von Aleyna Sekerci, die von Ulrike Eselgrim am Klavier begleitet zwei Gesangsstücke mit beeindruckender Stimme und sehr ausdrucksstark darbot.

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