15. April 2026 | Allgemein: Was sonst noch los ist
Foto: Sowohl an der Katho (Bild) als auch an der Fachhochschule Münster wurden die Schülerinnen und Schüler vom Beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales sehr herzlich empfangen und umfassend informiert.
Wer ein Studium beginnt, muss dies nicht unbedingt an einer großen, unübersichtlichen, anonymen Universität tun. Welche anderen Möglichkeiten für ein Studium sich ganz in der Nähe eröffnen, konnten Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales im Rahmen einer Exkursion nach Münster erleben.
Die Fachhochschule stellte einen auf das Profil des Beruflichen Gymnasiums zugeschnittenen Ausblick ihrer Studiengänge vor. Ein kleines Spiel, bei dem eine Zeichnung einer anderen Person so genau erläutert werden musste, dass diese sie nachzeichnen konnte, gab Anlass zur Reflexion, wie schwierig es sein kann, etwas zu erklären und deckte Neigung zum Lehramtsstudium auf. Mehrere Studierende hatten sich bereit erklärt, durch ihre Fachschaft zu führen und dabei von persönlichen Erfahrungen zu berichten. So staunten die Schülerinnen und Schüler über gut ausgestatteten Fachräume, von der Metallwerkstatt über das Lebensmittellabor bis zum Trickfilmstudio.
An der Katho (Katholische Hochschule) entsteht eine familiäre Atmosphäre durch die Beschränkung auf die beiden Studiengänge Soziale Arbeit und Heilpädagogik. War vielen am Anfang noch nicht ganz klar, was man sich darunter genau vorzustellen habe und worin genau der Unterschied besteht, konnte die Informationsveranstaltung hier Abhilfe leisten. Prof. Dr. Schäper nahm sich Zeit für alle Nachfragen, aber besonders in Erinnerung blieb wohl das vorangestellte Zitat: „Soziale Arbeit ist wie helfen, nur krasser!“ Mit Unterstützung einer Studentin führte Prof. Schäper durch die Einrichtung, so dass das Kennenlernen der Räumlichkeiten von Seminarräumen über Bibliothek, Mensa und Aufenthaltsräumen die Vorstellung, hier ein Studium zu beginnen, etwas greifbarer machte.
14. April 2026 | Allgemein: Was sonst noch los ist
Bild: Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales mit ihren Lehrkräften Kristin Antemann (links) und Sylvia Sahl-Beck (3.v.r.) und den Referentinnen Ella Speckmann (2.v.r) und Anna-Lena Offers (rechts)
Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales erhielten auf Einladung der Firma technotrans in Sassenberg Gelegenheit zu einem Bewerbungstraining. Neben einer Firmenbesichtigung gab es ganz praktische Tipps zum Verhalten in einer Bewerbungssituation, was zunächst theoretisch, aber auch im Rollenspiel eingeübt wurde. Diese Kenntnisse werden den Lernenden für die Zukunft sicher ein Gewinn sein.
8. April 2026 | Allgemein: Was sonst noch los ist
Foto: Spannende Einblicke gab es bei einem Besuch des Rettungsdienstes
Berufliche Möglichkeiten bei der Kreisverwaltung
Eine Vielfalt interessanter Berufsmöglichkeiten aus den Bereichen Gesundheit, Soziales und Pädagogik entdeckten Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales bei einem Besuch der Kreisverwaltung Warendorf. Polizei, Rettungsdienst und Verwaltung standen dabei im Zentrum. Vieles konnte angeschaut, angefasst und ausprobiert werden. Durch die hervorragende Organisation und das hohe Aufgebot an Akteuren von Seiten des Kreises konnten die Schülerinnen und Schüler hier wertvolle Eindrücke gewinnen.
28. März 2026 | Allgemein: Was sonst noch los ist
Foto: Dr. Peter Schürmann und Stephanie Jansen nahmen sich Zeit, den Schülerinnen und Schülern den Werdegang und die Tätigkeiten eines Mediziners näher zu bringen.
Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales das Ameos Klinikum Warendorf. Stephanie Jansen und ihr Team von der Ausbildungskoordination Pflege hatten einen abwechslungsreichen und informativen Tag vorbereitet. Los ging es mit einer Präsentation mit umfassenden Informationen über die einzelnen medizinischen Einrichtungen und Fachabteilungen. Fünf Mitarbeitende des Klinikums standen für ein „Speed Dating“ zur Verfügung, bei dem sie wechselnden Kleingruppen ihren Ausbildungsweg und ihre Arbeitsbereiche vorstellten und alle Fragen im offenen Gespräch beantworteten. Auf einer anschließenden Erkundungstour konnten die Schülerinnen und Schüler hinter die Kulissen schauen und Bereiche wie die Notaufnahme, die Kardiologie und die Privatstation kennenlernen. Der Internist Dr. Peter Schürmann stand beim Programmpunkt „Der Medicus“ seiner Interviewpartnerin Stephanie Jansen Rede und Antwort und gab Einblicke in den Werdegang eines Mediziners und die Tätigkeiten im Krankenhaus.
25. März 2026 | Allgemein: Was sonst noch los ist
Die landwirtschaftliche Unterstufe beschäftigt sich aktuell mit Ausbringtechniken von Düngern. Hierzu wurden in Gruppenarbeiten verschiedene Maschinen und Geräte zur Düngerausbringung erarbeitet und als Vortrag präsentiert. Die Gruppe, die sich mit dem Güllefass beschäftigt hat, brachte dann auch das entsprechende Anschauungsmaterial mit und konnte so die entsprechenden Bauteile und Funktionen live vor der Turnhalle des PSBK demonstrieren.
10. März 2026 | Allgemein: Was sonst noch los ist
Bild: Freuen sich über die ersten Spenden und einen Gewinn aus dem sozialgenial-hilft Förderfond: Schülerinnen der Projektgruppe und die Lehrkräfte Stefanie Roberts, Sylvia Sahl-Beck und Sabrina Grüter (v.li.n.re.).
Eine engagierte Projektgruppe des Paul-Spiegel-Berufskollegs hat sich zusammengefunden, um sich über den Unterricht hinaus sozial zu engagieren.
Die schulweite Gruppe besteht zurzeit aus 13 motivierten Schülerinnen und Schülern der Fachbereiche „Gesundheit und Soziales“ sowie den Lehrerinnen Sylvia Sahl-Beck, Sabrina Grüter und Stefanie Roberts. Ihr Ziel: Die Unterstützung der Erweiterung und des Aufbaus der Kinderstation des Mundakayam Medical Trust (MMT) Hospitals in Indien, zu dem es persönliche Kontakte gibt.
Bereits beim Tag der offenen Tür des Berufskollegs konnten die Schülerinnen und Schüler mit einem erfolgreichen Kuchenverkauf auf sich aufmerksam machen. Die köstlichen Backwaren fanden großen Anklang und am Ende des Tages konnte die Gruppe über 300 Euro an Spenden sammeln.
Dieses Engagement wurde nun mit einem weiteren Gewinn von 500 Euro belohnt. Das Projekt ist eines von insgesamt 17 sozialgenial-Projekten, die im Schuljahr 2025/26 aus dem sozialgenial hilft-Förderfonds der Werte-Stiftung Münsterland gefördert werden. Diese Initiative zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, sich sozial zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.
„Wir sind überwältigt von der Unterstützung, die wir bisher erhalten haben“, sagt Lehrerin Stefanie Roberts: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie unsere Schülerinnen und Schüler zusammenarbeiten, um einen positiven Beitrag zu leisten.“
Auch die Schülerinnen und Schüler sind von der der guten Zusammenarbeit begeistert. Katharina Bruland (Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales mit dem fachlichen Schwerpunkt Pädagogik) findet es „sinnvoll, Projekte solcher Art anzugehen und mit Projektgruppen oder als Klasse mehr zusammenzuwachsen, indem man sich für Menschen einsetzt, die die Hilfe gut gebrauchen können.“
Die Projektgruppe plant, weitere Aktionen durchzuführen, um die Spendenaktion fortzusetzen und noch mehr Geld für die Kinderstation in Mundakayam zu sammeln. Die Schülerinnen und Schüler sind fest entschlossen, das Bewusstsein für die Herausforderungen, denen Kinder in ärmeren Regionen gegenüberstehen, zu schärfen und aktiv zu helfen.
Das Paul-Spiegel-Berufskolleg zeigt mit diesem Projekt, wie wichtig soziales Engagement in der heutigen Zeit ist. Die Schülerinnen und Schüler sind nicht nur Botschafter für ihre Schule, sondern auch für eine bessere Zukunft für Kinder in Not weltweit.