Ein Geheimnis gelüftet

Ein Geheimnis gelüftet

Romy Deger liest aus ihrem Roman Just YES

Mit der Einladung der Autorin Romy Deger setzte der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales einen besonderen Schlusspunkt unter seine Lesungsreihe. „Die besten Geschichten schreibt das Leben“, mit diesen Worten eröffnete Romy Deger ihre Lesung und zog das Publikum sofort in ihren Bann.

Die Nachricht über ihre Lesung verbreitete sich in Windeseile am Paul-Spiegel-Berufskolleg, sodass sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Selbstlernzentrum einfanden, um dabei zu sein. Die Überraschung war groß, als gleich zu Beginn ein bislang gut gehütetes Geheimnis gelüftet wurde: Hinter dem Pseudonym Romy Deger verbirgt sich die Mathematik- und Deutschlehrerin eines großen Teils der zuhörenden Schülerinnen und Schüler. Mit Begeisterung und Staunen nahm das Publikum diese Enthüllung auf.

Gebannt folgten die Zuhörerinnen und Zuhörer der Lesung aus ihrem New Adult Romance Roman Just YES und zeigten großes Interesse an den kommenden Werken der Autorin. Besonders beeindruckt waren sie von der Leidenschaft, mit der ihre Lehrerin nicht nur den Schulalltag meistert, sondern auch als Schriftstellerin erfolgreich ist. Mit viel Offenheit gab Romy Deger zudem wertvolle Einblicke in die Welt des Schreibens – von der ersten Inspiration über das Veröffentlichen bis hin zum Marketing eines Buches.

Auch die Deutschlehrerinnen des Beruflichen Gymnasiums ließen es sich nicht nehmen, sich ein Autogramm der Kollegin zu sichern. „Die schönsten und spannendsten Geschichten schreibt das Leben – und natürlich unsere Deutschkollegin“, resümierte Literaturkurs-Lehrerin Sylvia Sahl-Beck mit einem Schmunzeln und rundete damit die gelungene Veranstaltung ab.

Wer den Weg der Autorin Romy Deger verfolgen möchte, findet sie sowohl auf Instagram als auch auf TikTok unter @romy.deger_autorin. Einen Blick in Band 1 Just YES und Band 2 NO more gibt die Romance-Autorin auf ihrer Website www.romydeger.de. Aktuell schreibt sie übrigens an Band 3 der Lynn&Yes-Reihe. Worum es gehen wird? Natürlich wieder um Liebe, Leidenschaft und Verrat. Die Liebesgeschichte zwischen Lynn und Yes ist dabei so real, dass tatsächlich alles echt sein könnte. Also Vorsicht! Herzschmerzgefahr! Denn man wird sich beim Lesen nicht nur verlieren, sondern auch ganz bestimmt darin wiederfinden!

Die Autorin mit dem Literaturkurs der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums

Die Autorin im Kreise ihrer Deutschkolleginnen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit und Soziales

Lernen auf dem Feld mit Spaten und Sonde

Lernen auf dem Feld mit Spaten und Sonde

Bodenproben als Anschauungsmaterial: Markus Wittkamp erläuterte die Auswirkungen der konservierenden Bodenbearbeitung

Die Ausbildungsklasse der landwirtschaftlichen Mittelstufe am Paul-Spiegel-Berufskolleg Warendorf beschäftigt sich im Fach Pflanzenproduktion mit verschiedenen Bodenbearbeitungssystemen. Neben der klassischen Abfolge von Stoppelbearbeitung, Grundbodenbearbeitung und Saatbettbereitung haben sich in den letzten Jahren immer mehr Methoden der konservierenden Bodenbearbeitung etabliert.

Um die Theorie dann mit der Praxis zu verbinden, besuchte die Ausbildungsklasse Markus Wittkamp auf seinem landwirtschaftlichen Betrieb in Warendorf.  Markus Wittkamp hat sich seit mehreren Jahren der Direktsaat, ein Bereich der konservierenden Bodenbearbeitung, verschrieben und schilderte seine Beweggründe und Erfahrungen.

Ziel der konservierenden Bodenbearbeitung ist es, die mechanische Bearbeitung und die damit verbundene Bewegung des Bodens zu minimieren, damit der Ackerboden über Jahre ein stabiles Bodengefüge bildet. Diese Böden verfügen dann u.a. über ein verbessertes Bodenleben, haben einen höheren Humusgehalt und sind widerstandsfähiger gegenüber Extremwetter und Erosion.

Mit Hilfe von Spaten und Bodensonde hatten die Berufsschüler und -schülerinnen die Möglichkeit, die Böden zu begutachten, die jetzt schon seit 5 Jahren nicht mehr gepflügt oder gegrubbert werden – und so viel sei verraten: die Unterschiede zur klassischen Bodenbearbeitung sind deutlich zu sehen. Ein Praxistag, von dem die angehenden Landwirte und Landwirtinnen viel mitgenommen haben.